Die Fachschaften sind die Interessenvertreter der Studierenden in den einzelnen Fachbereichen. Sie werden von den Studenten ihres Fachbereichs einmal im Jahr gewählt, um eben diese zu vertreten und zu verwalten.
Sie unterstützen Projekte von Studierenden und Lehrenden, setzen für die Interessen der Studierenden in diversen remien ein, organisieren Festivitäten und sorgen für kulturelle Höhepunkte.
An die Fachschaften kann man sich auch im Falle von Problemen oder bei Fragen zur Studienorganisation wenden.
Sie verwalten die Skripte deines Fachbereiches, sie sagen Dir, welche Professorinnen genießbar sind (und
welche nicht… ;-), sie planen Erstsemestereinführungen, sie feiern Feste und warten auf deine Unterstützung - kurzum, sie sind die Grundlage der studentischen Selbstverwaltung an unserer Fachhochschule.
Wann und wo treffen sich die Fachschaften?
Die Mitglieder einer Fachschaft reffen sich in der Regel einmal pro Woche in ihrem Fachschaftszimmer der an einem anderen Ort. Bei den Sitzungen ihrer Fachschaft kann jeder vorbeischauen oder selbst in der Fachschaft mitarbeiten.
Wie viele Leute in einer Fachschaft aktiv sind, ist von Fach zu Fach verschieden.
Wichtig ist: um mitzuarbeiten, muss man nicht offiziell gewählt sein, sondern Spaß am organisieren und informieren haben.
Was eine Fachschaft alles bieten kann, hängt ganz von der Anzahl ihrer Mitglieder - max. 15 - und deren Motivation ab.
Eine aktive Fachschaft existiert nicht von selbst und automatisch!
Aktive Fachschaften gibt es nur da, wo Leute sind, die Spaß an dieser Arbeit haben.
Engagierte Leute können sich zusammenfinden und die Gremienarbeit in Gang bringen.
Fachschaften